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Krise – Prepping – Escape – Survival

Einatmen und entspannen – Von Gasmasken und Filtern

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Links: M65, NATO Anschluss. Der Filter wird am Kinn getragen. Rechts M10M aus tschechischen Militärbeständen. DIe Filter sind in beiden Wangen eingebracht.

Gasmasken sind eine Geschichte für sich – eine gute Gasmaske ist nicht günstig, und die ausgemusterten Militärmasken nicht zwingend dicht, sonst hätte man sie nicht ausgemustert. Mit etwas handwerklichem Geschick mag man diese zwar wieder dicht bekommen, oder als Grundlage für etwas Neues ausreichen, aber das Risiko ist für den normalen Menschen der sich nicht mit der Technik befasst hat, einfach zu groß.

Daneben muss klar sein dass eine Maske nur so gut ist, wie der verwendete Maskenfilter. Ein Feinstaubfilter schützt nicht vor chemischen Stoffen, chemische Filter schützen nicht vor allen chemischen Stoffen und radioaktive Partikel benötigen ebenfalls wieder einen speziellen Filter. Eine Gasmaske ist also kein 100%tiger Schutz, sondern Etwas was die Chancen erhöht kontaminierte Luft zu überstehen.

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Über die Haltbarkeit von Lebensmitteln

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Mindestens haltbar bis … warum Lebensmittel trotz überschrittener Haltbarkeit durchaus noch genießbar sein können!

In Deutschland ist es Pflicht auf Lebensmittel ein Mindesthaltbarkeitsdatum anzugeben. Dieses weist ein Datum auf, bis zu welchem das erworbene Lebensmittel mindestens genießbar ist. Ist dieser Zeitpunkt überschritten, denken viele Menschen man könne es nicht mehr essen, was aber definitiv falsch ist. Konsverdosen, zum Beispiel, halten sich theoretisch Jahrzehnte.

Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten, kann man natürlich nicht ausschließen dass Geschmack und Konsistenz sich verändern, was aber nicht bedeutet dass man die Ware nicht mehr essen könne. Im englischen Sprachgebrauch wird das MhD deswegen auch, was richtiger formuliert ist, mit „Best before“ – am besten vor – angegeben. Das Mindesthaltbarkeitsdatum sagt also nur aus bis wann der Hersteller einen verlustfreien Genuss zu garantieren bereit ist.

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Die wichtigste Krisenvorsorge: Wissen aneignen!

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DInge selber machen – und wenn es nur die Kleidung am Arsche ist …

Ich habe den Eindruck dass das Wichtigste im Zusammenhang mit der Krisenvorsorge oftmals unterhegt: Wissen! Was nutzen alleine volle Keller, wenn die Möglichkeit besteht dass diese auch einmal leer sein werden? Angesichts der politischen Situation und den ganzen Wahnsinnigen die an den neuralgischen Punkten von Regierung und Wirtschaft sitzen, gehe ich lieber auf Nummer sicher, und das bedeutet dass ich eben auch damit rechne dass Infrastrukturen und Internet irgendwann so nicht mehr vorhanden sein werden.

Ist es wirklich wundervoll dass wir heute auf alle Möglichen Informationen zugreifen können, doch was machen die meisten Menschen daraus? Chatten via Whatsapp, in diversen Foren und auf Singlebörsen flirten, aber wirklichen Nutzen daraus ziehen und lernen wie sie selbst Dinge herstellen können? Das dürfte eine Minderheit sein.

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Verstecke außerhalb des eigenen Grundstücks…

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Für ein Not- oder Reservelager völlig ausreichend: Eine alte, ausgediente Munitionsbox!

Schon erstaunlich was manchmal für Anfragen kommen. Wenn ich Verstecke außerhalb des eigenen Bodens meine, also solche die in einem öffentlichen Gelände angelegt werden, rede ich natürlich von kleinen Lagern, und nicht in den Boden gebrachten Bunkern.

Was die rechtliche Seite betrifft, sofern nicht die Genehmigung des Pächters oder Eigentümers vorliegt, handelt es sich um ein illegales Lager. Denn grundsätzlich darf man nicht einfach irgendwo graben, und schon gar nicht einfach etwas zurücklassen. Also für diesen Fall IMMER brav die Einverständnis einholen. Also immer schön gesetzestreu bleiben, wenn der Ernstfall eintritt!

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Lebensmittel und Wasservorräte – Sicher ist Sicher!

Notfall Küche - Kochen in der Krise

Nahrung roh essen? Was überhaupt essen? Etwas zum Thema Lebensmittel, Wasser und warme Küche im Notfall …

Fasten und Hungern … was ja viele vergessen, die denken sie könnten sich durch Fasten abhärten, es gibt da einen gewaltigen Unterschied: Wer fastet hat Hunger, aber er kann es jederzeit abbrechen. Wer wirklich hungert, der weiß nicht wann er die nächste Portion bekommt. Daher hier etwas zum Thema Notküche und Lebensmittelvorräte, was ja auch ein Kernbereich der Krisenvorsorge ist …

Küche, Nahrungsmittel und Vitamine

Prepping ist teuer – das merkt man schnell wenn man sich die „Angebote“ diverser Hersteller betrachtet. 500 Gramm BP-5 kosten eben mal ca. 5,50€, je nachdem wo man es kauft. Es wird zwar günstiger wenn man gleich hunderter Kartons bestellt, aber wer ist – ausgehend von normalen Einkommensverhältnissen durchschnittlicher Angestellter – schon dazu in der Lage mal eben 500 Euro und mehr locker zu machen? Eher die Wenigsten.

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In der Krise: Kommunikation, Fortbewegung, Kleidung und Waffen

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BOB – Buck out Back – ein gepackter, und griffbereiter Rucksack mit den nötigsten was man braucht. Kann nie schaden so etwas zu haben …

Vor der Krise ist nach der Krise – was wir heute noch als selbstverständlich hinnehmen, eben die ständige Versorgung mit Wasser, Energie und Treibstoffen sowie das Funktionieren elektronischer Geräte und das Vorhandensein von Netzwerken, muss nach einer entsprechenden Situation nicht unbedingt mehr gegeben sein. Vieles von dem was Normal ist, ist eigentlich Luxus, und zwar ein sehr zerbrechlicher Luxus der oftmals zentralisiert ausgeschaltet werden kann.

Das beginnt ganz einfach mit dem Stromnetz: Ist kein Strom da, fällt die Kommunikation aus. Natürlich: Handys und Smartphones haben Akkus, und kluge Menschen haben Vorsorge getroffen und Ersatzakkus, bzw. Powerbanks geladen. Allerdings werden diese die Kommunikation dann trotzdem nicht ermöglichen. Denn unabhängig davon ob da Handy läuft oder nicht, benötigen die Router, W-LANs und Sendeanlagen ebenfalls Strom um die Signale überhaupt verarbeiten, und weiterleiten zu können. Weiterlesen

Lagern? Wie und wo??? Grundgedanken zur Krisenvorsorge …

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Plätze für Notreserven suchen und finden …

Ich glaube die wenigsten haben sich bislang wirklich Gedanken darüber gemacht sich Vorräte anzulegen. Ich selbst kenne dieses Verhalten noch aus meiner Kindheit. Eine meiner Tanten war zur Zeit des WK2 eine junge Krankenschwester, und hatte den Krieg, die Bombardierung der Städte und die Hungerszeit danach selbst miterlebt. Sie hatte bis zum Ende den Keller immer mit Konservendosen, Eingemachtem und Trinkwasser rappelvoll. Die Vorräte reichten bei ihr mindestens drei Monate!

Gut, sie hatte das „Glück“ einen neuen Krieg in Europa nicht mehr zu erleben, aber allmählich beginnt sich – wenn schon kein direkter Krieg – so doch zumindest eine wirtschaftliche Katastrophe abzuzeichnen. Immer mehr Menschen strömen nach Europa, insbesondere nach Deutschland. Das kann und ich will ich diesen Leuten auch nicht zum Vorwurf machen. Die werden durch Versprechungen auf ein besseres Leben hergelockt, und mindestens genauso vorgeführt, wie wir.

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